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Die Geschichtschreiber der dt. Vorzeit, IX, Jahrhundert, 6 Band
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Die Geschichtschreiber der dt. Vorzeit, IX, Jahrhundert, 6 Band Nithard und A. von Jasmund: Nithards vier Bücher Geschichten. In: Die Geschichtsschreiber der deutschen Vorzeit in deutscher Bearbeitung unter dem Schutze Sr. Majestät des Königs Friedrich Wilhelm IV. von Preußen. IX. Jahrhundert, 6. Band. Berlin, Besser, 1851 8°, Broschur der Zeit. VIII, 66 S. Nithard (* um 795; † 845) war ein fränkischer Geschichtsschreiber. Seine Historiae stellen eine wichtige Quelle für das Frankenreich im frühen 9. dar. angebunden: Leben der Erzbischöfe Anakar und Rimbert. Nach einer Ausgabe der Monumenta Germaniae, Dr. Laurent, Berlin, Besser, 1856, XIV, 123 S.. Ansgar von Bremen (* 801[1]; † 3. Februar 865 in Bremen; auch Anskar oder Anschar) war ein Mönch der Benediktiner, galt lange als Erzbischof von Hamburg und Bremen und Missionsbischof für Skandinavien. Die römisch-katholische und die orthodoxe Kirche verehren den „Apostel des Nordens“ als Heiligen, auch die evangelische und anglikanische Kirche erinnern an ihn. Viele der Daten über Ansgar, die heute bekannt sind, stammen aus der Biographie Vita sancti Ansgari, die von seinem Nachfolger Rimbert verfasst wurde. Rimbert, Rembert, Rambert bzw. Rembart (* um 830; † 11. Juni 888 in Bremen) war von 865 bis 888 Bischof von Bremen, in persona episcopi mit dem Erzbistum Hamburg. Rimbert, der aus dem Adel Flanderns stammte, ist wahrscheinlich bei Torhout geboren. Er wurde dort im Kloster bei Torhout (auch Thourout genannt) erzogen. Erzbischof Ansgar beeinflusste ihn stark. Er wurde 865 dessen Nachfolger mit der Verleihung des Palliums durch Papst Nikolaus I. Die Missionierung Dänemarks und Schwedens, die unter Ansgar von Bremen begonnen wurde, konnte Rimbert nicht erfolgreich fortsetzen. Dafür konnte er 888 das Markt-, Münz- und Zollrecht von Kaiser Arnulf von Kärnten für Bremen erwerben und das Erzbistum damit finanziell erheblich stärken. Er verfasste 876 die auch geschichtlich bedeutende Biographie seines Vorgängers, die Vita sancti Ansgarii, in der er auch ausführlich über Kämpfe zwischen Wikingern und Kuren im Jahre 855 berichtet. Im Jahr 884 führte er selbst ein friesisches Heer gegen die Wikinger und drängte diese nach der siegreichen Schlacht bei Norditi dauerhaft aus Ostfriesland zurück. Angebunden: Die Jahrbücher von Fulda und Xanten, C. Rehcantz, Berlin : Besser, 1852. - V, 154 S. Angebunden: Die Annalen von St. Bertin und St. Vaast, Jasmund, Berlin, 1857, X, 251 S., Angebunden: Die Chronik des Abtes Regino von Prüm, Berlin, Besser, 1857. - XIII, 117 S..
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